Weitere Eigenschaften
Technologie
VideoSystemAufnahme
Chip-Typ 3-Chip-Technik Sensor-Größe Maximale Pixel (Mio) Auflösung Aufnahmeformat HD Videoformat Foto-Auflösung Breite (Pixel) Foto-Auflösung Höhe (Pixel)Objektiv
Optisches Zoom (x-fach) Digitales Zoom (x-fach) Niedrigste Brennweite (mm) Höchste Brennweite (mm) Maximale Blende Weitwinkel Maximale Blende Tele KürzesteVerschlusszeit (sec) Längste Verschlusszeit (sec)Ausstattung
Größe LCD-Monitor (Zoll) Auflösung LCD-Monitor (Pixel) Sucher Bildstabilisator Speicherkapazität (GB)Anschlüsse
HDMI USB Anschluss Kabellose Schnittstelle Digitaler Eingang Firewire IEEE-1394 AnschlussAkku-Leistung
Batterie-Akku-TypForm & Gewicht
Bauform Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Gewicht (g) Färbigkeit Farbe Nebenfarbe Oberfläche DesignerGlossar und Marktforschung
- Produktgruppe
- Camcorder
- Untersuchte Produkte
- 58
- Datum
- 22. 05. 2012
- Datenquelle
- QualityZoom
Realtime Analytics
Videokamera
Eine Videokamera dient zur Bildaufnahme und dessen ständiger Umwandlung in elektrische Signale. Anders als bei der Filmkamera, welche auf fotografischer Technik basiert, steht das Bildsignal sofort zur Verfügung. Während zur Tonaufzeichnung bei Amateur-Modellen ein einfaches Mikrofon integriert ist, verfügen professionelle Kameras (z. B. für Broadcasting) stattdessen über hochwertige Anschlüsse für externe Mikrofone.
Camcorder Typen
Hat eine Videokamera einen integrierten Videorekorder (Abspielen und Ansehen auf dem Display), so nennt man es Camcorder. Heutzutage werden allerdings im normalen Sprachgebrauch beide Begriffe gleichwertig nebeneinander benutzt. Der wesentlichste Unterschied beim Camcorder liegt in der Form des Aufzeichnungsmediums bzw. des Aufnahmeformats:
Mini DV Camcorder
Der am meisten verbreitete digitale Camcorder ist ein DV-Gerät und zeichnet auf MiniDV Band (kleines Magnetkassettenformat) mit einer ungefähren Aufnahmedauer von 60 Minuten auf. Diese Aufzeichnungmethode ist keineswegs veraltet, sondern bietet nach wie vor die beste Bild- und Tonqualität (Stereo), weil das DV-Format, im Gegensatz zu den komprimierten MPEG Formaten, besonders viele Details speichern kann. Dadurch eignet sich DV hervorragend zum Videoschnitt und ist das einzige Format, das sowohl von Profis als auch Amateuren verwendet wird. Die Übertragung auf den Computer ist jedoch etwas umständlich, da sie in Echtzeit erfolgen muss bzw. immer noch gespult wird. Dafür eignen sich die Magnetkassetten bestens zum langfristigen Archivieren.
DVD Camcorder
DVD-Camcorder zeichnen auf eine Mini-DVD auf. Die Aufnahmen werden als Dateien abgespeichert und lassen sich bequem auf den Rechner übertragen. Jeder Rohling bietet maximal 36 Minuten Speicherplatz für die Aufnahme, allerdings muss darauf geachtet werden, dass nicht alle DVD-Formate mit allen Abspielgeräten kompatibel sind. Zudem verwenden diese Camcorder das MPEG 2 Format, welches die Daten stark komprimiert und bei detailreichen Bildern oder schnellen Bewegungen zu Störungen führen kann.
Speicherkarte Camcorder
Diese Camcorder zeichnen die Daten auf eine Speicherkarte (meist SD = Secure Digital Card) auf, sind klein und brauchen auch kein mechanisches Laufwerk, was sie unempfindlicher gegenüber Erschütterungen macht. Moderne Speicherkarten können aktuell bis zu 8 Gigabyte Filmmaterial speichern, wobei 1 GB für etwa 13 Minuten Filmaufnahme in höchster Qualität reicht. Die Speicherkartenmodelle komprimieren die Daten stark und schreiben sie als MPEG2 oder MPEG4, somit eignen sie sich schlecht zur Nachbearbeitung. Auch professionelle Kameras können auf Speicherkarten schreiben, allerdings verwenden diese ein professionelles Aufnahmeformat.
Festplatte Camcorder
Hierbei wird auf eine Festplatte aufgezeichnet, welche zwar teuer ist, dafür aber viel Speicherplatz für die Aufnahme bietet. Die meisten modernen Modelle verfügen über 30 bis 60 GB oder sogar 120 GB Kapazität. Im Profibereich werden Festplatten normalerweise als externe Speichermedien verwendet, trotzdem setzt sich die bandlose Aufzeichnung in der Fernseh- und Kinoproduktion erst langsam durch. Der Großteil der Consumer-Festplattencamcorder zeichnet das Bildmaterial im komprimierten MPEG2 Format auf. In dieser Form sind die Daten zwar schnell auf den PC übertragbar, die Formate allerdings häufig nicht kompatibel mit den gängigen Schnittprogrammen und das macht sie zum ernsthafen Arbeiten ungeeignet.
DIGITAL VIDEO (DV)
"Digital Video" gilt als Oberbegriff für den 1994 eingeführten DV-Standard. Dazu zählen die Kassettenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV, DVCPro, DVCPro50 und DVCProHD.
Digital8
Digital 8 wird als eine digitale Weiterentwicklung der Produktlinie Video8/Hi8 verstanden und verwendet sowohl die gleichen Kassetten wie die analogen Vorgänger als auch den üblichen DV-Codec.
Marktforschung zu 'VideoSystem'
- HDD
- DVD
- Flash-Memory
- MemoryCard
- MiniDV
Erläuterung zur graphischen Darstellung
- HDD 16%
- DVD 5%
- Flash-Memory 22%
- MemoryCard 40%
- MiniDV 17%

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