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Kauftipps.

Onboard-Grafik oder dedizierte Grafikkarte?

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Kauftipp

Notebooks
Produktgruppe
Notebooks
Untersuchte Produkte
23
Datum
23. 05. 2012
Datenquelle
QualityZoom
Realtime Analytics
Sowohl Einsteigermodelle als auch besonders leichte Notebooks arbeiten normalerweise mit Onboard-Grafikchips, die fest auf dem Mainboard integriert sind und keinen eigenen Speicher mitbringen. Diese reichen auch zur Bildbearbeitung, Videowiedergabe und für weniger aufwendige Spiele absolut aus. Wer sich für aktuelle 3D-Games interessiert, ist allerdings auf eine dedizierte Grafikkarte mit Speicher angewiesen, die sich in der Regel nicht nachträglich einbauen lässt. Sollen die Spiele mit hohen Grafikanforderungen nicht in der höchsten Auflösung und mit allen Details laufen, muss die dedizierte Grafikkarte nicht aus dem Highend-Bereich stammen. Weil Chipsatzgrafiken mit Shared-Memory-Technologie arbeiten und keinen oder nur sehr wenig eigenen Videospeicher mitbringen, belegen sie einen mehr oder weniger großen Teil des Arbeitsspeichers des Notebooks. Der Vorteil, der durch den Verzicht auf zusätzliche Speicherchips eintritt, ist der geringere Stromverbrauch: Während ein durchschnittliches Notebook mit dedizierter Grafikkarte rund 22 bis 25 Watt verbraucht, liegt der Stromverbrauch einer Onboard-Grafik im Schnitt nur bei 14 bis 16 Watt. Der Nachteil dieser Methode – die Nutzung des Arbeitsspeichers für die Grafik – führt zu einer leichten Verlangsamung des Gesamtsystems und begrenzt natürlich auch den Arbeitsspeicher, der für normale Anwendungen gedacht wäre.

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Glossar

Grafikkarte

Die Grafikkarte bietet Extraspeicherplatz für die Darstellung grafischer Elemente.

Onboard-Grafik

Onboard-Grafikchips sind fest auf dem Mainboard integriert und bringen keinen eigenen Speicher mit. Vor allem Einsteigermodelle und besonders leichte Notebooks werden hiermit ausgestattet.