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Kauftipps.

Welcher Notebook-Prozessor ist der Beste?

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Kauftipp

Notebooks
Produktgruppe
Notebooks
Untersuchte Produkte
23
Datum
23. 05. 2012
Datenquelle
QualityZoom
Realtime Analytics
Als Notebook-Prozessoren eignen sich der Intel Core Duo, Intel Core 2 Duo, Pentium M und Celeron M. Das schnellste Modell ist der Intel Core 2 Duo mit zwei Chipsätzen. Der Notebook-Prozessor reduziert die Leistungsaufnahme und verlängert so die Akkulaufzeit. Die Leistungsfähigkeit moderner Mobil-Prozessoren liegt nur knapp unter der von Desktop-Prozessoren. In manchen Mobilrechnern werden jedoch aus Kosten- oder Leistungsgründen auch normale Desktop-Prozessoren eingesetzt.

Wird das Notebook zu Hause oder im Büro für weniger leistungshungrige Aufgaben wie zum Beispiel Textverarbeitung oder zum Surfen genutzt, ist kein Modell für über 1.000 Euro mit neuestem Dual-Core- oder Extreme-Prozessor notwendig. Für solche Anwendungen reicht auch eine Single-Core-CPU wie der Intel Celeron M oder der Mobile Sempron von AMD – zu finden schon in Laptops ab 400 Euro. Wer mehr Geld zur Verfügung hat, kann auch zur Dual-Core-Variante der Einstiegsklasse greifen. Die Core 2 Duo-Prozessoren von Intel zum Beispiel verbrauchen weniger Strom und schonen so unterwegs den Akku. Die Akkulaufzeit, beim Desktop-Ersatz nur zweitrangig, ist hingegen für mobile Anwender ein wichtiges Kriterium.
Für anspruchsvollere Aufgaben wie Bild- oder Videobearbeitung ist in jedem Fall ein Dual-Core-Prozessor zu empfehlen, da die Arbeit dann auf zwei Kerne aufgeteilt wird.

AMD und Intel produzieren diverse Laptop-Prozessoren. Sie sind so optimiert, dass sie entweder den Akku schonen, oder für eine optimale Performance sorgen. Mobile Prozessoren erkennt man an dem Wort „mobile“ oder einfach an dem „M“. Sie brauchen im Allgemeinen nicht so viel Strom wie die normalen Prozessoren und werden weniger schnell heiß. Einsteiger beginnen mit einem 2 GHz Pentium 4-M, einem 1,7 GHz Celeron-M oder 2200 Athlon XP Mobile und können dann darauf aufbauen.

Celeron: Der preisgünstige Prozessor von Intel kann bis zu 2,5 GHz schnell sein, ist aber dennoch eine einfache, kostengünstigere Ausführung des schnelleren Pentium.

Celeron-M: Dieser sehr günstige Prozessor kann bis zu 1,5 GHz haben und ist damit langsamer als der Pentium-M. Er eignet sich für Standard-Computeranwendungen.

Pentium-M: Der Pentium-M schont den Akku und hat bis zu 2,13 GHz. Dieser Prozessor ist WLAN-fähig und gehört zu Intels „Centrino Mobile Technology“.

AMD Athlon 64: Als Liebling der Computerspieler unterstützt der AMD Athlon 64-Bit für besseres Strommanagement und längere Akkulaufzeit.

Mobile AMD Athlon 64: Der Mobile AMD Athlon 64 wurde speziell für Notebokks entwickelt, ist WLAN-fähig und vergleichbar mit dem Pentium-M-Prozessor.

AMD Turion 64: Der AMD Turion unterstützt 64-bit und wurde extra für Slimline-Notebooks entwickelt.

Mobile AMD Sempron: Mit „PowerNow-Technologie“ und „Enhanced Virus Protection“ sorgt der Mobile AMD Sempron für sicheres Arbeiten und uneingeschränkte WLAN-Fähigkeit.

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Glossar

Prozessor (CPU)

Der Prozessor ist die zentrale Verarbeitungseinheit eines Computers, die benötigt wird um ein Programm auszuführen.

Anzahl Prozessorkerne

Weil sich die Leistung der Prozessoren rein über die Erhöhung der Taktfrequenz nicht weiter steigern ließ, ging man dazu über, auf einem Chip mehrere Kerne unterzubringen. Waren es anfangs nur zwei, sind es jetzt schon bis zu acht Kerne pro Chip. Allerdings muss beachtet werden, dass eine Erhöhung der Geschwindigkeit nur mit kompatiblen Anwendungen erreicht werden kann.