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Kauftipps.

Solid State Disks (SSD) oder herkömmliche Festplatte?

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Kauftipp

Notebooks
Produktgruppe
Notebooks
Untersuchte Produkte
23
Datum
23. 05. 2012
Datenquelle
QualityZoom
Realtime Analytics
Flash-Speicher als Alternative für herkömmliche Festplatten rücken immer mehr in den Aufmerksamkeitsfokus. Verwendung finden sie beispielsweise in USB-Sticks, Mobiltelefonen, MP3-Playern und Digitalkameras. Dank der beeindruckenden Zugriffszeit im Nullkomma-Bereich sind sie deutlich schneller als herkömmliche Festplatten, bei denen das zeitaufwendige Platzieren des Schreib-Lese-Kopfes hinzukommt. Weil es keine mechanisch bewegten Teile gibt, sinkt das Betriebsgeräusch und sind die gefürchteten Head-Crashs (das Aufsetzen der Schreib-Lese-Köpfe auf den Plattern) unmöglich, was den Flash-Speicher deutlich sicherer als einen Magnetspeicher macht.

Flash-Speicher-Festplatten – auch Solid State Disks (SSD) genannt – brauchen unter Last etwa 0,5 Watt (im Ruhezustand sogar nur 0,1 Watt), während bei klassischen Festplatten die Leistungsaufnahme ungefähr viermal höher ausfällt. Weil der Flash-Speicher keine beweglichen Teile wie Elektromotoren einsetzt und dadurch beim Betrieb deutlich weniger stromzehrende Abwärme entsteht, erzielt er diese beeindruckend geringen Werte.


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Glossar

Festplatte

Auf der Festplatte eines Computers sind alle Programme und Dateien gespeichert. Die Rotation der Festplatte ist sehr wichtig für einen schnellen Zugriff auf diese Daten. Gängige Festplatten rotieren daher mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Festplattenkapazität wird meist in Kilo-, Mega-, Giga- oder Terabyte angegeben.

Solid State Disk (SSD)

Obwohl die "Solid State Disk" nur Halbleiterbausteine verwendet und keine rotierende Scheibe oder beweglichen Teile enthält, kann sie trotzdem wie eine herkömmliche Festplatte eingebaut und angesprochen werden.